HISTORIA

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Zur Geschichte der Schule.

Die Schule wurde vom Minister für Schiffahrt durch seine Verordnung Nr. 25 vom 1.März 1967 unter dem Namen Technikum für Seefischfang in Ko³obrzeg ins Leben berufen.

Die Schule bildete die Schüler auf dem Spezialgebiet Kutter-Seefischfang aus.

Im August 1972 wurden durch Verordnung des Ministers für Schiffahrt neue Fachrichtungen eingeführt:

Navigation mit dem Spezialgebiet Seefischfang und Mechanik mit dem Spezialgebiet Maschinenräume und Schiffshilfsmechanismen.

1973 wurden ein Schulinternat und 1974 ein Schulgebäude mit Werkstatt eröffnet.

Die Schule bekommt eine Schulfahne.

1975 wurde das postlizeale Berufstudium mit dem Spezialgebiet Seefunkverkehr eröffnet.

1976 wurden das Technikum für Seefischfang , das postlyzeale Berufstudium und die Betriebsberufsschule des Unternehmens für Fischfang und Fischverarbeitung Barka  in eine Schuleinrichtung unter dem gemeinsamen Namen „Gruppe der Schulen für Seefischfang in Ko³obrzeg“ verbunden.

Bis 1976 absolvierten die Schüler ihr Praktikum auf den Schulschiffen der Hochschulen für Seeschiffahrt in Gdynia und Szczecin und auf den Küsten- und Hochseefangschiffen.

1976 erhielt die Schule ein eigenes Schulschiffes mt. „Adam Arciszewski“, das gleichzeitig 56 Praktikanten an Bord nehmen konnte. Das Praktikum haben die Praktikanten auf den vom polnischen Hochseefischfang genutzten Gewässern, absolviert.

In den Schuljahren 1977/78 und 1978/79 begann die Schule Ausländer auszubilden. Das postlyzeale Studium für Seefunkverkehr haben 36 Vietnamesen absolviert.

1977 wurde die Schule in die UNO Liste der Schulen im Rahmen der FAO- Organisation aufgenommen.

Wir haben Bürger aus Nigeria ausgebildet und eine Schule in Angola organisiert, an die eine Gruppe unserer Lehrer delegiert wurde.

Unsere Absolventen verstärken die Kader des Küste- und Hochseefischfangs und arbeiten als Offiziere für Deck und Maschine. Sie sind auch Schiffer der Kutterflotte.

1992 wird eine neue Fachrichtung gegründet: Technikum für den Umweltschutz.

Durch Beschluss des Ministers für Transport und Meereswirtschaft vom 17. August 1993 wird die Gruppe der Schulen für Seefischfang in die Gruppe der Seeschulen umgewandelt. In die Gruppe der Seeschulen kommen folgende Schuleinrichtungen:

- ein Seetechnikum, das in folgenden Fachrichtungen schult: Techniker –    

  Mechaniker mit dem Spezialgebiet Maschinenräume und        

  Schiffshilfsmechanismen, Techniker – Navigator, Techniker für   

  Umweltschutz mit dem Spezialgebiet Wasseraufbereitung und   

  Abwasserklärung;

- ein mittleres Berufsstudium, das in der seemechanischen Fachrichtung   

  schult;

- eine Konsultationsstelle der Seehochschule in Szczecin;

- eine Filiale des Zentrums für Berufsbildung der Meereswirtschaft in  

   Szczecin.

Das Führungs- und Kontrollorgan ist der Minister für Transport und Meereswirtschaft.

Die neunziger Jahre waren Zeiten der Modernisierung der didaktischen Basis der Schule.

Es wurden moderne Unterrichtsräume eingerichtet wie: Informatikraum, computerunterstütztes Sprachlabor, Navigationssimulator , Simulator der Maschinenkontrollzentrale, Maschinenlabor, Simulator der Kläranlage für den Gebrauch des Technikums für Umweltschutz, Räume für Seerettungsdienst.

Im Ramen der See-Erziehung findet Segelunterricht mit eigenen Segelbooten statt.

In der Schule sind tätig: der Segelklub Boreasz, ein Radioklub, der Shantychor Boreasz, und andere Arbeitsgemeinschaften.

Seit dem 1. Januar 1999 ist - in Folge einer Reform der staatlichen Verwaltung – Führungsorgan der Landrat des Kreises Ko³obrzeg.   /Übersetzung: J. Lipski/
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